;it den Schülern der 4. Klasse (Niveau B2) sahen wir uns einige Zeitschfriften und kamen zu diesen Entschlüssen:
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG (FAZ)
Das sprachliche Niveau in der FAZ ist für meine Viertklässler geeignet (Für die Drittklässer wäre ddas zu schwer). In der 4.eg e Klasse schauten wir uns am 15. 1. 2008 die FA Online Zeitung. Die Schüler lasen alle Themen und versuchten die Geschichten nachzuerzählen. Im Allgemeinen gab es keine Schwierigkeiten, aber bei Themen Wirtschaft, Politik, Finanzen – störten die unbekannten Wörter ein bisschen das Verstehen. Besonders interessant fanden die Schüler Themen wie Computer und Technik, Auto, Sport, Reise..
DIE ZEIT
Leider gibt es auf der Frontseite keine Bilder und das wirkt ein bisschen abweisend. Wenn ein Text noch ein schönes Bild dabei hat, zieht dieses sofort den Blick des Lesers zu sich und zum Text. Unter jedem Thema sind nur die Schlagzeilen aufgeschrieben und wenn man Interesse daran hat, etwas zu lesen, muss man diese Schlagzeile zuerst anklicken und dann erst lesen. (es gibt keine Zusammenfassungen der Texte)
SPIEGEL
- negativ in dieser Zeitung fanden die Schüler die Mangel an Themen, die für die Jugendlichen interessant wären
-positiv: man kann sich sogar Videos ansehen.
DIE DEUTSCHE WELLE
Die beste Zeitung für meine Schüler wäre die Online Deutsche Welle.
Hier kann man viel Positives finden: viele Bilder, nicht zu lange Texte, interessante Themen, Übungen zum Hör- und Leseverstehen.
Und gerade in dieser Zeitung gibt es viel Interessantes, was man im Unterrricht verwenden kann.
irinabaeva said,
23. januar 2008 at 17:09
Liebe Vesna,
toll, dass Du nicht nur einen Selbstversuch mit den Online-Zeitungen machst, sondern die Angebote zusammen mit Deinen Schülern ausprobierst! Ich glaube, bei solchem lernerzentrierten Herangehen kann man es gut einschätzen, ob sich die Angebote für den Unterricht gut eignen oder nicht. So kann man dann den Unterricht entsprechend den Kenntnissen und Interessen der Schüler gestalten und von der breiten Palette von Online-Angeboten nur profitieren!
Das didaktisierte Angebot des deutschen Radioprogramms “Deutsche Welle” finde ich auch gut. Doch erscheinen mir einsprachige Wortlisten oft ziemlich kompliziert. Die Vokabelerklärungen erleichtern die Arbeit häufig nicht, da die Erklärungen zum Teil komplizierter sind als die Originalwendungen. Hatten Deine Schüler keine Schwierigkeiten beim Erschlißen der Wörter?
Ich wünsche Dir viele spannende Stunden!
Mit besten Grüßen
Irina.
irinabaeva said,
29. januar 2008 at 12:42
Liebe Vesna,
in Deinem Blog möchte ich mich noch mit meinem Kommentar zu Deiner Ministunde zum Thema “Autobahnkirchen” melden. Vielen Dank für eine sehr schöne PowerPoint-Präsentation! Ich glaube, Du hast ein interessantes Thema ausgewählt! Nicht oft kommt man im Unterricht darauf zu sprechen. Diese Ungewöhnlichkeit fördert sicher das Interesse der Schüler! Attraktive Bilder verstärken die Eindrücke und liefern schon allein einen interessanten Gesprächsstoff! Ich glaube, in der Vorbereitungsphase könnte man von einem der Bilder ausgehen und ein Einleitungsgespräch mit den Schülern führen und dadurch ihr Vorverständnis aktivieren. Ansonsten finde ich die Stunde sehr klar strukturiert und logisch aufgebaut und bin richtig beeindruckt von Deiner Leistung!
Herzliche Grüße nach Slowenien
Irina.